«No Billag» grenzt Menschen mit Behinderungen massiv aus

Die BKZ sagt NEIN zur No-Billag-Initiative! No-Billag bedroht die Teilhaberechte von Menschen mit Hör-und Sehbehinderung.

Ohne Gebühren gibt es keine barrierefreien Sendungen. Am 4. März stimmen wir über die No-Billag-Initiative ab. Diese verlangt die Abschaffung jeglicher Gebühren für die Finanzierung unabhängiger Radio- und Fernsehstationen. Wir wollen aber nicht auf Untertitel für Hörbehinderte, Übersetzungen in Gebärdensprache und Audio-Deskriptionen für Sehbehinderte verzichten. Sie werden durch die Billag-Gebühren finanziert. Darum NEIN am 4. März!

"No Billag" grenzt Menschen mit Behinderungen massiv aus: Zur Medienmitteilung von SBb, SBV, SGB-FSS, SZB, Procap und Inclusion Handicap vom 19.01.2018.

"No Billag": Schwerwiegende Verletzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen: Zur Medienmitteilung von AGILE.CH vom 08.01.2018.

Nein zur Volksinitiative "Abschaffung der Billag-Gebühren (No-Billag)": Zum Positionspapier von Inclusion Handicap vom 18.12.2017.

Gehörlose und Blinde fürchten um Medienleistungen: Zum Artikel in der NZZ vom 17.01.2018.

Zum Bericht über die No-Billag-«Publikumsarena» vom 06.01.2018.