Schattenbericht: Bei der Umsetzung der UNO-BRK besteht Handlungsbedarf

"Die Schweiz behindert: Wir sagen wo und wie": Inclusion Handicap und seine 25 Mitgliederorganisationen übergaben heute den Schattenbericht zur UNO-Behindertenrechtskonvention in Genf dem zuständigen UNO-Komitee.

Benachteiligungen am Arbeitsplatz, kein Besuch der Regelschule oder keinen Zugang zu Online-Dienstleistungen – viele Menschen mit Behinderungen können kein selbstbestimmtes Leben führen. Dies zeigt der Schattenbericht zur UNO-Behindertenrechtskonvention (UNO-BRK) auf, den Inclusion Handicap und seine 25 Mitgliederorganisationen heute in Genf dem zuständigen UNO-Komitee übergaben. «Es gibt noch viel zu tun, bis die Konvention umgesetzt ist», sagte Pascale Bruderer, Präsidentin von Inclusion Handicap, an der Medienkonferenz. Die Ständerätin und Nationalrat Christian Lohr, Vize-Präsident von Pro Infirmis, kündigten politische Vorstösse an. (Inclusion Handicap, 29.08.2017)