Veranstaltungen

  • Schnittstelle Sonderschulung und Psychiatrie – Zwischen Bildung und Gesundheit

    Dienstag 09. März

    Schüler_innen in der Sonderschulung mit Anspruch auf verstärkte Massnahmen haben nicht nur einen besonderen Bildungsbedarf, teilweise kommen auch psychische oder Verhaltensstörungen dazu, wie beispielsweise affektive Störungen, Angststörungen oder auch Persönlichkeitsstörungen.

    Wenn Sonderschulung und Psychiatrie zum Wohle eines Kindes oder Jugendlichen zusammentreffen, entstehen neue Schnittstellen. Wann zeichnet sich ein psychiatrischer Bedarf in der Schule ab? Wie und von wem können zuverlässige Diagnosen erstellt werden? Oft besteht die Schwierigkeit darin festzustellen, in welches Fachgebiet die Anliegen der Kinder oder Jugendlichen fallen.

    Weitere Informationen

    09:15 bis 16:30 Uhr Integras Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Bern

  • Mad Pride in Bern

    Samstag 27. März

    Um für psychische Erkrankungen zu sensibilisieren und die hartnäckigen Vorurteile abzubauen, wurde 1993 in Toronto die erste «Mad Pride» durchgeführt. Seither finden Interessierte und Betroffene auf der ganzen Welt jährlich zusammen, um die Enttabuisierung und Entstigmatisierung voranzutreiben. Die Mad Pride soll dazu beitragen, negative Stereotypen im Bereich der psychischen Krankheiten aufzulösen und die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass uns psychische Erkrankungen alle irgendwann im Leben treffen können. Die Mad Pride soll bewusst Betroffene sichtbar machen und ihnen eine Stimme geben. Am Event sollen aber nicht nur Betroffene, sondern auch Angehörige, Interessierte, Fachpersonen und Passanten teilnehmen.

    Weitere Informationen

    13:30 bis 17:00 Uhr Verein Mad Pride Schweiz Stadt Bern, Bundesplatz

  • Zürcher Theater Spektakel 2021

    Donnerstag 19. August

    Merken Sie sich das Datum für die 42. Ausgabe des Theater-Spektakels vor!

    Weitere Informationen

    Stadt Zürich, Kultur

  • CAS Behinderung und Assistenz

    Montag 23. August

    Das CAS-Programm findet in Kooperation mit der FHNW und dem Verein leben wie du und ich statt. Menschen mit einer Behinderung haben das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, bedarf es einer fachlich fundierten und professionellen Unterstützung. Die Teilnehmenden erhalten im CAS-Programm die fachlichen Grundlagen und die methodischen Kompetenzen, um erfolgreich als Assistenzpersonen zu arbeiten und/oder Unterstützungsdienste zu entwickeln und zu führen. Das CAS-Programm wird von ausgewiesenen Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis durchgeführt.

    Weitere Informationen

    Hochschule Luzern HSLU, Soziale Arbeit HSLU, Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern